Der Memoriam-Garten:

Alternative zu namenlosen Bestattungsformen, Kolumbarien, Bestattungswäldern u.a.
Beitrag für eine nachhaltige und bürgernahe Friedhofsentwicklung
Sicherheit für die Hinterbliebenen, die Friedhofsträger und die Gewerke über viele Jahre

Platz für einen „Memoriam-Garten“ ist auf jedem Friedhof. Der Garten passt sich mit seiner landschaftlichen Gestaltung an jeden vorhandenen Bereich an. Denkmale z.B. aus Wasserläufen, Brunnen und Sitzgelegenheiten bieten den Trauernden einen Ort der Ruhe und Harmonie, an dem sie ihrer Verstorbenen Gedenken können. Besonders schön ist die Nutzung lokaltypischer Materialien, z.B. bei den Grabmalen oder die Wahl regionaltypischer Pflanzen. Die Idee des „Memoriam-Gartens“ ist eine Einladung an alle Friedhofsgärtner, Steinmetzen, Friedhofsverwaltungen und Friedhofsträger wie Städte, Gemeinden und Kirchen, ihre Friedhöfe an die Wünsche der modernen Gesellschaft anzupassen.

Die Grabanlage wird von den Friedhofsgärtnern anspruchsvoll gestaltet und professionell gepflegt. Dadurch wird der Memoriam-Garten zu einem Blickfang auf dem Friedhof und macht diesen zu einem wichtigen Ort in der Gemeinde. neben der gärtnerischen Bepflanzung wird die Anlage durch Sitzgelegenheiten, Kunstgegenstände oder Wasser zu einem angenehmen Ort, der der Seele gut tut und bei der Trauerarbeit hilft.

Die Friedhofsverwaltung behält den hoheitlichen Einfluss, muss aber in den meisten Fällen nur geringe Investitionen tätigen. Der Gesamthaushalt der Gemeinde/Stadt wird entlastet.